Sonntag, 28. August 2011

Schafzeit

Wir genießen unseren Schafalltag. So langsam kriegen wir Routine ;-) Das erste Umtopfen (Umsetzen) der Määhs liegt nun auch schon hinter uns, allerdings noch ohne Hunde. Neugierig beobachten die Kleinen jeden unserer Handgriffe und kommen abends bei der letzten Gute-Nacht-Runde erwartungsvoll angesaust. Anscheinend gab es früher immer ein Betthupfl ;-)

Mittwoch, 24. August 2011

Die Schafe sind da!

Vier Füße, wenig Fell, Kulleraugen und ganz viel määähhhhhh. Die ersten Quessant-Schafe sind eingezogen. Drei Mädels und ein kastrierter Bock bilden den Grundstein unserer kleinen Schafherde. Who is who?

Der halbe Bock "Müsli": Er bildet den Ruhepool zu den hektischen Damen. Gemütlich schlendert er von Grashalm zu Grashalm und genießt das Leben. Müsli hat auch schon eine Patentante in Hannover.

Müsli ohne Wolle (in Badehose)



Müsli (der Braune in der Mitte) mit Wolle



Schäfchen Nr. 1 "Olympia": Olympia ist das jüngste Schaf und ein Lamm von diesem Jahr. Etwas zurückhaltend und schüchtern versteckt es sich oft hinter den anderen.

Olympia


Schäfchen Nr. 2 "Dori": Dori ist das älteste Schaf und ein echter Mitläufer. Ihren Namen hat sie aus dem Disney-Film Nemo, Dori ist der blaue Fisch, der immer alles vergisst ;-) Eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden...

Schäfchen Nr. 3 "Flecki": Flecki ist Madame Rabiata und eindeutig das Leitschaf. Sie hat alle anderen gut im Griff und sagt wo es lang geht, zur Not auch mit heftigem Körpereinsatz.

Die Gang (vorne Olympia, dahinter Flecki und Dori)


Und dann gibt es noch Mr. Perfect "Pepino". Er ist ein wunderschöner Schafbock mit ganz viel Ausstrahlung und Chrakter. Wir hoffen, mit diesem tollen Bock unsere Herdbuchzucht "von der Drachenburg" beginnen zu können. Erste kleine Peppis gibt es dann also im Frühjahr 2012. Pepino muss man einfach live erleben, locker wickelt er einen um den kleinen Finger. Sein eigentliches Zuhause ist HIER.

Pepino (links) und Müsli (rechts)

Donnerstag, 11. August 2011

Landwirtschaft

Ein Mann und sein Trekker

Zur echten Landwirtschaft gehört natürlich auch ein uralter Trekker. Es ist schon fast ein Abenteuer das Ding überhaupt zu starten, geschweige denn damit zu fahren, aber.... ohne ihn wären wir aufgeschmissen. Wir sind also froh, dass es dazu auch noch die entsprechenden Anhänger gibt, damit alles von A nach B transportiert werden kann (alte Pfähle, Holz etc.).